LAURENCE EGLOFF // suspension of disbelief // 27.10.-02.12.2017 // Schwarz Contemporary

Die Ausstellung suspension of disbelief beginnt schon vor der Glastür der Galerie: sofort fällt der Blick auf die großformatige Arbeit Papier paint (grün), die durch die Kassetten der Fenster gerastert wird. Erst aus der Nähe betrachtet ist zu erkennen, dass das Werk nicht direkt auf die Galeriewand aufgetragen wurde, sondern aus einzelnen, mit Wandkleister aufgeklebten… Weiterlesen LAURENCE EGLOFF // suspension of disbelief // 27.10.-02.12.2017 // Schwarz Contemporary

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Laurence Egloff

Grobe Pinselstriche, abstrakte Formen, fließende Farben: Das bevorzugte Medium der französischen, in Berlin lebende Künstlerin Laurence Egloff (*1972) ist die Malerei. Egloffs oft skizzenhafte Arbeiten auf Papier werden auf Leinwand übertragen und ein und dasselbe Bild-Sujet wird in mehreren Versionen weiter entwickelt. Sie kostet den Bilderschatz Tiepolos, Tintorettos oder beispielsweise Poussins aus, bezieht sich auf… Weiterlesen Laurence Egloff

Maria Tackmann

Maria Tackmann. Stein Sand Sandstein Metall Holz Wolle Glas Eternit Beton Fliesen Ziegel Stoff Kunststoff Faden Papier Pappe Karton Zucker Öl Stofffarbe Tusche Pastell Graphit Aquarell Lack Klebeband Maria Tackmanns (*1982) Installationen sind Kompositionen unterschiedlichster gefundener Objekte, deren Anordnung im Raum wie eine Ausgrabungsstätte des Alltäglichen erscheint. Die Arrangements überraschen durch die sich zwischen den Objekten… Weiterlesen Maria Tackmann

Chiharu Shiota // Keystone Editions

  In Zusammenarbeit zwischen Chiharu Shiota und Keystone Editions entstanden die Arbeiten 'Follow the Line' und 'Direction'. Beide Motive wurden direkt auf die Steinplatten gezeichnet und erinnern sowohl an Shiotas einprägsame Installationen als auch an ihre Zeichnungen. Ihre mit Ölpastell-Kreide angefertigten Arbeiten auf Papier zeigen zumeist einzelne oder zu Gruppen angeordnete Figuren, die mit schnellen… Weiterlesen Chiharu Shiota // Keystone Editions

„To become more porous. To produce more holes, cracks, and lighthouses.“

Situated between the written and the spoken, the act of protesting is central to Ferial Nadja Karrasch’s contribution “To become more porous”. Karrasch examines the Russian artist group Chto Delat (“What is to be done?”) in reference to Jacques Rancière’s concept of protest, crisis, and its political potential as a productive instance. Ausgabe #12 von… Weiterlesen „To become more porous. To produce more holes, cracks, and lighthouses.“

Veröffentlicht in Texte

Warten. Zwischen Macht und Möglichkeit • Hamburger Kunsthalle

In der Hamburger Kunsthalle widmet man sich dem Phänomen des Wartens, den sich dahinter verbergenden Geschichten und den sich im Warten artikulierenden Machtverhältnissen. Michael Sailstorfers Arbeit Wohnen mit Verkehrsanbindung, installiert auf dem Gehweg am Glockengießerwall, wirkt zunächst wie eine verirrte Bushaltestelle. Das Bild des Wartehäuschen vervollständigt sich im Kopf zu einer Szenerie mit grünen Wiesen… Weiterlesen Warten. Zwischen Macht und Möglichkeit • Hamburger Kunsthalle

Marlon Wobst • extra • Schwarz Contemporary

Marlon Wobst, Mal (2016), Keramik, 10X19X25cm Marlon Wobsts Figuren kann man bei intimen Körpererkundungen zuschauen, beim Kopulieren, beim Sporttreiben und beim Sonnenbaden mit streifenlosem Ergebnis. Es sind wunderliche Persönchen, oft zu mehreren ineinander verknotet, mit verlängerten Gliedmaßen, zumeist spärlich bekleidet. Während sie in älteren Arbeiten häufig schemenhaft blieben und beinah in den Bildhintergrund eintauchten, hat… Weiterlesen Marlon Wobst • extra • Schwarz Contemporary